Feb. 4th, 2010 by Martin
Das Islandpferd ist eine aus Island stammende Rasse. Das Hauptzuchtgebiet dieser Rasse ist Island und Deutschland. Die Pferde sind relativ klein, mit einem Stockmaß von 130-145 cm. Aber durch ihren kräftigen Körperbau sind diese Tiere robust und vielseitig.

Islandpferde flickr goliat von gestern
Die Islandpferde sind Gangpferde und beherrschen außer den Grundgangarten noch weitere Schritte, wie Pass und Tölt. Die Farben der Islandpferde sind kunterbunt. Der Zuchtstandard erlaubt alles, außer die Farbe Tigerschecke.
Das Islandpferd ist durch sein volles Schweif- und Mähnenhaar unverkennbar. Im Winter bekommt das Islandpferd ein besonders dickes Fell, da es ja die harten Winter, seiner ursprünglichen Heimat überstehen muss.
Vom Isländer wird gewünscht, dass es als Reitpferd vielseitig einsetzbar ist, es sollte gutmütig und willig sein. Ein Tier dieser Rasse ist erst mit sieben Jahren ausgewachsen. Im Alter von vier bis fünf Jahren wird das Pferd eingeritten. weiterlesen »
Jan. 19th, 2010 by Martin
Hunde sind äußerst verspielte Tiere, insbesondere wenn sie jung sind. Besonders sehr agile Rassen, wie zum Beispiel Terrier, wollen viel beschäftigt werden und freuen sich immer wieder über neue “Herausforderungen”, in Form von allerlei Spielzeugen, die sie dann auch gerne mal kaputt machen.
Als Hundespielzeug eignen sich eine Vielzahl von Gegenständen, besonders solche, die sich werfen und apportieren lassen, wie zum Beispiel Bälle unterschiedlicher Größen und Frisbees. Diese gibt es aus verschiedenen Materialen, von weichen Stoffen über rauhe Fasern bis hin zum Hartgummiball, der sicherlich sehr widerstandsfähig, aber kaum verformbar ist. Aber auch mit Seilen und Tauen spielen viele Hunde sehr gern, denn diese fordern zum Raufen und Ziehen auf.
Einige Hunderassen sind sehr gelehrig und haben Freude daran, das Suchen und Unterscheiden verschiedener Gegenstände zu Erlernen. Für kleine Kunststücke können Spielzeuge wie Bälle und Ringe ebenfalls prima eingesetzt werden.
Oftmals verwenden Tierbesitzer auch herkömmliches Stoffspielzeug. Gerade im Falle von teuren Sachen, wie Sigikind Spielzeug, wäre es jedoch sehr schade.
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Dec. 30th, 2009 by Martin
Mäuse, die possierlichen kleinen Nager, lassen sich sehr gut als Haustiere halten. Überlegt man sich, sich die kleinen Nager anzuschaffen, so empfehlen sich mindestens zwei. Ein ausreichend großes Terrarium mit viel Platz zum Auslauf und Spielmöglichkeiten sind nahezu ein Muss.
Es empfiehlt sich durchaus einen kleinen Pacour einzubauen, Toilettenrollen als Tunnel einzubauen und auch über ein Laufrad freut sich ein jede Maus. Nicht zu vergessen natürlich viel Stroh zum Buddeln. Die kleinen Tierchen sind teilweise Nachtaktiv, jedoch kaum hörbar. Bis auf ein paar Wühlereien im eignen Gehege, kann man sie auch so zutraulich machen, dass sie sich auf die Hand nehmen und streicheln lassen. weiterlesen »
Nov. 30th, 2009 by Martin
Sollten Sie gegen Haare, Federn oder Fell von Tieren allergisch sein, dann haben Sie es meistens schwer ein geeignetes Haustier zu finden, bei dem Sie weder dauerhaft auf Abstand bleiben müssen, oder Ihre Fürsorge nur eingeschränkt erfolgen kann. Allerdings gibt es einige Haustiere, die sich besonders für Allergiker empfehlen.
In der Regel eignen sich dabei besonders Echsen und Wüstentiere, welche statt Federn oder Haaren Schuppen besitzen, genauso viel Spaß können Sie aber auch mit Fischen, Schildkröten oder Schlangen haben. Besonderer Vorteil ist hier, dass Sie trotz einer guten Fürsorge und einem Haustier zum Verlieben keine langen Kontakte mit dem Tier selbst haben. Und selbst bei einem Kontakt fällt eine allergische Reaktion deutlich geringer, bis gar nicht auf.
Bei den meist kontaktfreudigen Schuppentieren müssen Sie keine Hustenanfälle oder Rötungen durch allergische Anfälle mehr erwarten und können so die Zeit mit Ihren Haustier voll genießen. weiterlesen »
Nov. 16th, 2009 by Martin
Das Kamerunschaf stammt ursprünglich aus dem Westen Afrikas. Ein besonderes Merkmal dieses beeindruckenden Tieres ist seine Farbkennzeichnung. Ein kräftiges Rehbraun beherrscht das Bild. An den Gliedmaßen und am Unterbauch ist es schwarz gefärbt, das Gesicht ist heller.
Der Kopf ist länglich geformt und mit kleinen Ohren bestückt. Das Kamerunschaf besitzt zudem einen kurzen Schwanz. Sie tragen ein kurzes dichtes Fell, welches nicht geschoren werden muss. Die Weibchen sind hornlos. Die Männchen bilden einen Sichelförmigen Horn und eine Mähne aus. Die Tiere sind unkompliziert und einfach zu halten, jedoch sehr scheu und ängstlich. Eine Wiese im Sommer und ein zugfreier Unterstand im Winter sind völlig ausreichend, jedoch ist ein gut belüfteter Stall besser geeignet. weiterlesen »
Oct. 23rd, 2009 by Martin
Das Klickertraining ist perfekt, um Katzen einige Tricks beizubringen. Mit Hilfe des Klickers können die kleinen Miezen Sitz, Platz, Pfote und noch andere Kunststückchen lernen. Auch kann der Katze mit dem Klicker beigebracht werden, dass sie auf ihr Katzenklo geht. Das Klickertraining ermöglicht es dem Besitzer seinen kleinen Schatz sekundengenau für sein Gehorsam zu belohnen, indem er klickt und der Katze dann im selben Augenblick ein Leckerlie gibt. Dadurch verbindet die Katze bzw. der Kater den Klicker mit etwas Gutem.
Negatives zum Klickertraining
Es gibt allerdings auch Dinge, welche beim Klickertraining mit den Tieren unbedingt beachtet werden müssen. Auf gar keinen Fall darf im falschen Moment geklickt werden, da die Katze das Klicken ansonsten auch mit etwas Schlechtem weiterlesen »
Sep. 4th, 2009 by Martin
Viele Haustierbesitzer geben ihren Haustieren Befehle. Um das tun zu können, muss man diese den Haustieren logischerweise erstmal beibringen. Die beliebtesten Haustiere, denen man Befehle beibringt, sind Hunde.
Um dem Hund, Hundebefehle beizubringen, ist sehr viel Geduld gefragt. Außerdem eignen sich manche Rassen besser dazu, um Hundebefehle zu erlernen, als andere Rassen. Die erfolgversprechendste Methode um Hunden Befehle beizubringen, ist die, dass man nach dem erfolgreichen ausführen eines Befehls, dem Hund eine Belohnung gibt. Das heißt, dass der Hund immer dann eine Belohnung bekommt, wenn er das getan hat, was der Hundeführer ihm zuvor befohlen hat. weiterlesen »
Jul. 15th, 2009 by Martin
Einen Vogel zu dressieren kann mitunter ein langwieriges Unterfangen sein. Es kommt auf den Vogel drauf und auf auch den Menschen, der den Vogel dressieren will.

Aber allgemein kann man sagen, dass ein Vogel leichte Sachen schnell lernt. Bei einem doppelten Rittberger oder einem 3-fachen Salto, wird man schnell an seine Grenzen stoßen.
Wichtig ist, dass das man viel Geduld mitbringt und noch viel mehr Freizeit. Denn ein Vogel ist n der in der Regel nicht auf den Menschen angewiesen, von sich aus wird er den Kontakt nicht suchen. Wohl aber wird er sehr schnell lernen, dass es ihm Vorteile bzw. eine extra Portion Körner oder andere Leckereien bringt, wenn er sich uns nähert.
So richtig kuschelig werden Vögel natürlich nicht, aber ein zutraulicher Vogel, der sich auf Zuruf oder Ansprache auf die eigene Hand setzt ist auch schon viel Wert.
Möchte man seinen Vogel dressieren gibt es eigentlich nur 3 goldene Regeln: viel Ruhe, noch mehr Geduld und niemals hektische und/oder laute Bewegung. Sie erschrecken den Vogel nur unnötig und erschweren die Dressur nur unnötig.
Jun. 5th, 2009 by Martin
Sie sind nicht nur hässlich anzusehen, sie sind auch Krankheitsträger und können unsere Vierbeiner mit gefährlichen Krankheiten anstecken, die im schlimmsten Fall tödlich verlaufen könne. Beim Tierarzt und auch im Zoofachhandel gibt es viele Präparate, die Hund und Katze die lästigen Plagegeister vom Hals halten.
Oft in Form der Chemiekeule. Jedoch sollte man auch daran denken, dass das, was die enorm widerstandsfähigen Parasiten tötet, auch für unser Tier sicher keine Wellnessbehandlung darstellt, sondern den gesamten Kreislauf belastet. Schließlich würden wir unser Tier ja auch nicht absichtlich mit Kontaktgift beträufeln, sondern es eher davor schützen. Zudem belasten diese Präparate nicht nur die Tiere, sondern auch im Haushalt lebende Kinder, die zwangsläufig mit dem Tier in Berührung kommen.
Außerdem sollte man sich in diesem Zusammenhang einmal den Tierschutz vor Augen führen. Denn jedes Medikament und auch jedes Anti-Zeckenmittel wird, bevor es auf den Markt kommt, durch unzählige Tierversuche getestet. In diesem Sinne ist es absolut nicht verkehrt sich nach homöopathischen Alternativen des Zeckenschutzes umzusehen.
May. 19th, 2009 by Martin
Wer sich für einen Kakadu als Haustier entscheidet, stellt sich einer großen Herausforderung. Denn wie bei allen Papageienarten, ist die artgerechte Haltung eines Kakadus nicht ganz einfach.

Kakadu @wikipedia
In der Natur leben Kakadus in großen Schwärmen, mit denen sie große Entfernungen zurücklegen. Dementsprechend brauchen diese Vögel unbedingt einen Artgenossen als Partner und genügend Freiflug in der Wohnung. Die meisten Kakadus verfügen über ein stark ausgeprägtes Nagebedürfnis, das leider auch nicht vor Möbeln oder anderen Wertgegenständen Halt macht. Kakadus sind freilich keine Singvögel, doch haben sie eine sehr laute Stimme, die sie insbesondere am Abend zum Einsatz bringen.
Stauballergiker müssen sich vor Kakadus in Acht nehmen. Durch ihre Federstruktur und ihre Puderdunen produzieren die Papageien mit der Federhaube eine große Staubmenge, die sie im ganzen Raum verteilen.
Nichtsdestotrotz sind Kakadus beliebte und unterhaltsame Haustiere. Sie werden schnell zahm, anhänglich und bauen schnell eine enge Bindung zu ihrer Bezugsperson auf.