Dec. 30th, 2009 by Martin
Mäuse, die possierlichen kleinen Nager, lassen sich sehr gut als Haustiere halten. Überlegt man sich, sich die kleinen Nager anzuschaffen, so empfehlen sich mindestens zwei. Ein ausreichend großes Terrarium mit viel Platz zum Auslauf und Spielmöglichkeiten sind nahezu ein Muss. weiterlesen »
Nov. 30th, 2009 by Martin
Sollten Sie gegen Haare, Federn oder Fell von Tieren allergisch sein, dann haben Sie es meistens schwer ein geeignetes Haustier zu finden, bei dem Sie weder dauerhaft auf Abstand bleiben müssen, oder Ihre Fürsorge nur eingeschränkt erfolgen kann. Allerdings gibt es einige Haustiere, die sich besonders für Allergiker empfehlen.
In der Regel eignen sich dabei besonders Echsen und Wüstentiere, welche statt Federn oder Haaren Schuppen besitzen, genauso viel Spaß können Sie aber auch mit Fischen, Schildkröten oder Schlangen haben. weiterlesen »
Nov. 16th, 2009 by Martin
Das Kamerunschaf stammt ursprünglich aus dem Westen Afrikas. Ein besonderes Merkmal dieses beeindruckenden Tieres ist seine Farbkennzeichnung. Ein kräftiges Rehbraun beherrscht das Bild. An den Gliedmaßen und am Unterbauch ist es schwarz gefärbt, das Gesicht ist heller. weiterlesen »
Oct. 23rd, 2009 by Martin
Das Klickertraining ist perfekt, um Katzen einige Tricks beizubringen. Mit Hilfe des Klickers können die kleinen Miezen Sitz, Platz, Pfote und noch andere Kunststückchen lernen. Auch kann der Katze mit dem Klicker beigebracht werden, dass sie auf ihr Katzenklo geht. Das Klickertraining ermöglicht es dem Besitzer seinen kleinen Schatz sekundengenau für sein Gehorsam zu belohnen, indem er klickt und der Katze dann im selben Augenblick ein Leckerlie gibt. Dadurch verbindet die Katze bzw. der Kater den Klicker mit etwas Gutem.
Negatives zum Klickertraining
Es gibt allerdings auch Dinge, welche beim Klickertraining mit den Tieren unbedingt beachtet werden müssen. Auf gar keinen Fall darf im falschen Moment geklickt werden, da die Katze das Klicken ansonsten auch mit etwas Schlechtem weiterlesen »
Sep. 4th, 2009 by Martin
Viele Haustierbesitzer geben ihren Haustieren Befehle. Um das tun zu können, muss man diese den Haustieren logischerweise erstmal beibringen. Die beliebtesten Haustiere, denen man Befehle beibringt, sind Hunde. weiterlesen »
Jul. 15th, 2009 by Martin
Einen Vogel zu dressieren kann mitunter ein langwieriges Unterfangen sein. Es kommt auf den Vogel drauf und auf auch den Menschen, der den Vogel dressieren will.

Aber allgemein kann man sagen, dass ein Vogel leichte Sachen schnell lernt. Bei einem doppelten Rittberger oder einem 3-fachen Salto, wird man schnell an seine Grenzen stoßen.
Wichtig ist, dass das man viel Geduld mitbringt und noch viel mehr Freizeit. Denn ein Vogel ist n der in der Regel nicht auf den Menschen angewiesen, von sich aus wird er den Kontakt nicht suchen. Wohl aber wird er sehr schnell lernen, dass es ihm Vorteile bzw. eine extra Portion Körner oder andere Leckereien bringt, wenn er sich uns nähert.
So richtig kuschelig werden Vögel natürlich nicht, aber ein zutraulicher Vogel, der sich auf Zuruf oder Ansprache auf die eigene Hand setzt ist auch schon viel Wert.
Möchte man seinen Vogel dressieren gibt es eigentlich nur 3 goldene Regeln: viel Ruhe, noch mehr Geduld und niemals hektische und/oder laute Bewegung. Sie erschrecken den Vogel nur unnötig und erschweren die Dressur nur unnötig.
Jun. 5th, 2009 by Martin
Sie sind nicht nur hässlich anzusehen, sie sind auch Krankheitsträger und können unsere Vierbeiner mit gefährlichen Krankheiten anstecken, die im schlimmsten Fall tödlich verlaufen könne. Beim Tierarzt und auch im Zoofachhandel gibt es viele Präparate, die Hund und Katze die lästigen Plagegeister vom Hals halten.
Oft in Form der Chemiekeule. Jedoch sollte man auch daran denken, dass das, was die enorm widerstandsfähigen Parasiten tötet, auch für unser Tier sicher keine Wellnessbehandlung darstellt, sondern den gesamten Kreislauf belastet. Schließlich würden wir unser Tier ja auch nicht absichtlich mit Kontaktgift beträufeln, sondern es eher davor schützen. Zudem belasten diese Präparate nicht nur die Tiere, sondern auch im Haushalt lebende Kinder, die zwangsläufig mit dem Tier in Berührung kommen.
Außerdem sollte man sich in diesem Zusammenhang einmal den Tierschutz vor Augen führen. Denn jedes Medikament und auch jedes Anti-Zeckenmittel wird, bevor es auf den Markt kommt, durch unzählige Tierversuche getestet. In diesem Sinne ist es absolut nicht verkehrt sich nach homöopathischen Alternativen des Zeckenschutzes umzusehen.
May. 19th, 2009 by Martin
Wer sich für einen Kakadu als Haustier entscheidet, stellt sich einer großen Herausforderung. Denn wie bei allen Papageienarten, ist die artgerechte Haltung eines Kakadus nicht ganz einfach.

Kakadu @wikipedia
In der Natur leben Kakadus in großen Schwärmen, mit denen sie große Entfernungen zurücklegen. Dementsprechend brauchen diese Vögel unbedingt einen Artgenossen als Partner und genügend Freiflug in der Wohnung. Die meisten Kakadus verfügen über ein stark ausgeprägtes Nagebedürfnis, das leider auch nicht vor Möbeln oder anderen Wertgegenständen Halt macht. Kakadus sind freilich keine Singvögel, doch haben sie eine sehr laute Stimme, die sie insbesondere am Abend zum Einsatz bringen.
Stauballergiker müssen sich vor Kakadus in Acht nehmen. Durch ihre Federstruktur und ihre Puderdunen produzieren die Papageien mit der Federhaube eine große Staubmenge, die sie im ganzen Raum verteilen.
Nichtsdestotrotz sind Kakadus beliebte und unterhaltsame Haustiere. Sie werden schnell zahm, anhänglich und bauen schnell eine enge Bindung zu ihrer Bezugsperson auf.
May. 12th, 2009 by Martin
Hamster gehören zur Familie der Wühler. Die etwa mausgroßen Tiere mit kurzem Schwanz kommen vor allem in Eurasien vor. Bei uns in Deutschland lebt nur der Feldhamster, der etwa 500 Gramm wiegt und 30 cm lang wird.

Hamster flickr Haundreis
Die kleinen Nager haben 16 Zähne, die sie beim Kauen schräg bewegen. Ein typisches Merkmal der Hamster sind ihre Backentaschen, die sie zum Nahrungstransport benötigen. Hamster sind beliebte Spielgefährten für Kinder, da sie sehr anhänglich werden können. Sie werden häufig als “Einstiegstiere” angesehen, da sie im Vergleich zu Hunden eher pflegeleicht sind. Jedoch sollte man sich den Kauf eines Hamsters gut überlegen, da man ihn bei Nichtgefallen nicht einfach in das Eck stellen kann wie beispielsweise Sachgüter.
Vor allem brauchen sie viel Zuneigung und Liebe. Außerdem leben sie nicht gerne alleine, da sie Gesellschaftstiere sind. Das Saubermachen des Käfigs darf auch nicht vergessen werden und die Kosten für Futter und Tierarzt müssen auch vorher eingeplant werden. weiterlesen »
May. 6th, 2009 by Martin
Papageien zählen zu den beliebtesten Federtieren, die man auch als Haustier halten kann. Es gibt sie in fast allen Größe und Farben und sie besitzen ihre ganz eigene Rangordnung in der Vogelwelt. Doch ein Papagei ist ein sehr anspruchsvolles Haustier, das viel Zeit und und Aufmerksamkeit von seinen Haltern einfordert.

Papagei flickr cangaroojack ★
Papageien sind sehr gesellige Tier und in der freien Natur ziehen sie oft in großen Schwärmen umher- hat ein Papagei einmal sein Herz vergeben, hält diese Liebe ein Leben lang. Ähnlich wie man es auch von Schwänen kennt, kann ein verlassener Papagei vor Trauer verwahrlosen oder sterben.
Daher fällt es dem Papageien auch nicht schwer, den Menschen als Partner anzunehmen und baut zu ihm mitunter ein enge Beziehung voller Vertrauen auf. Bei guter und artgerechter Pflege wird der Vogel einem das mit einem langen Leben danken.
Viele Papageien sind hoch-intelligent und äußerst verspielt und sie lernen außergewöhnlich schnell. Unabhängig von ihrem Spieltrieb und Charakter können sie rasend schnell menschliche Laute und Geräusche aus ihrer direkten Umgebung nachahmen. Teilweise so real, dass man 2x hinhören muss, ob das wirklich das Telefon klingeln war oder doch der befederte Freund. weiterlesen »